Für mich ist Fotografie eine Mischung aus Einfühlungsvermögen, Gestaltung und dem Mut, Dinge ungestellt zu lassen. Jede Geschichte ist anders, und genau das macht meine Arbeit lebendig.
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Ich fotografiere, weil mich Menschen und ihre Geschichten interessieren. Nicht das Perfekte, sondern das Echte. Mein Blick wurde stark durch mein Kommunikationsgestaltungsstudium geprägt, dort habe ich gelernt, genauer hinzuschauen, Stimmungen zu lesen und Gestaltung so einzusetzen, dass sie etwas erzählt, statt nur schön auszusehen.
Mit der Kamera arbeite ich ruhig und aufmerksam. Ich beobachte mehr, als ich inszeniere, und lasse Raum, damit ihr euch wohlfühlt und einfach sein könnt. Genau in diesen natürlichen Momenten entstehen die Bilder, die später etwas bedeuten.